Brotwettbewerb: Großartige Qualitäten

 

Bäckerzeitung 19.2013
 

23 Goldmedaillen: Das ist das gewaltige Ergebnis des Siegers Bäckerei Reichl beim 16. Internationalen Brotwettbewerb. Mit insgesamt 24 Medaillen – davon 16 in Gold – landete der Bäcker Ruetz auf Platz zwei und Bronze gab es mit 13 Gold- und 5 Silbermedaillen für die Bäckerei Kurt Mann.
Reichl Brot aus St. Marien in Oberösterreich und die Tiroler Bäckerei Ruetz dominierten auch heuer wieder den Internationalen Brotwettbewerb. Die Bäckerei Geier aus dem niederösterreichischen Strasshof hat heuer leider nicht mitgemacht. An ihrer Stelle kletterte dieses Mal die Bäckerei Kurt Mann aus Wien auf das Podium.
Der von der Bundesinnung der Lebensmittelgewerbe, Bundesverband der Bäcker, gemeinsam mit der Versuchsanstalt für Getreideverarbeitung organisierte Wettbewerb hat heuer alle Grenzen gesprengt. Mit 1.268 Einsendungen wurde der 2010 verzeichnete Rekord noch einmal deutlich nach oben geschraubt.
Beim 16. Internationalen Brotwettbewerb haben nicht weniger als 130 Meisterbetriebe ihr Können und ihre Backkünste unter Beweis gestellt. Das große Interesse für den Wettbewerb wurde mit der Höchstzahl an Broten, Gebäcken und Schaustücken eindrucksvoll untermauert. In acht verschiedenen Gruppen wurden 1.268 Exponate aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Italien eingereicht. Während der ÖBA/ÖKONDA-diegenuss wurden dann am Messesonntag die Sieger in gebührendem Rahmen für ihre erstklassigen Leistungen beim 16. Internationalen Brotwettbewerb ausgezeichnet.
Der Juryvorsitzende Bäckermeister Dieter Hofmann erkannte beim Brotwettbewerb einen Trend in Richtung klassischer und rustikaler Brote, mit welchen naturgemäß das Handwerk wieder stärker in den Vordergrund rückt. Für Innungsmeister KommR Josef Schrott stand bei diesem Wettbewerb die Qualität im wahrsten Sinn des Wortes im Vordergrund.


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