Echt ‚cool’

 

Bäckerzeitung 6. 2015
 

Die Kältetechnik bestimmt seit einigen Jahren in immer stärkerem Maße die Abläufe in den Bäckereibetrieben. Ging es in den Anfangszeiten in erster Linie um wirtschaftliche Überlegungen und logistische Notwendigkeiten, so spielt heute die natürliche Geschmacksoptimierung eine ganz wesentliche Rolle. Es gilt, den Teiglingen den richtigen Reifeprozess angedeihen zu lassen.

„Frische den ganzen Tag über“ ist das Motto, und danach richtet sich alles Tun in der Bäckerei. Die Supermärkte haben mit ihren Aufbackstationen das Rad in Bewegung gebracht. Die Bäckereien wussten und wissen dagegen zu halten, und zwar damit, was sie können und damit, womit sie sich von der Konkurrenz abheben können: Nämlich erstklassige Backwaren in breiter Vielfalt zu erzeugen und dem Kunden anzubieten. Dazu kommen noch ein paar wesentliche Vorteile der Handwerksbäckerei und seiner Mitarbeiter, wie beispielsweise persönlicher Kontakt, charmante Bedienung oder Wohlfühlambiente.

In der modernen Bäckerei unserer Zeit entfällt fast die Hälfte der Stromkosten auf den Kältebereich. Deshalb gilt es mit der Energie sorgsam umzugehen und das haben natürlich auch die Kältespezialisten und Kühltechniker erkannt. Mit der richtigen ‚Kälte-Investition’ kann man einiges einsparen.

Ob es nun um die Kühlung beim Transport, um die richtige Temperatur in der Theke der Bäckerei bzw. Konditorei geht oder um die Teigkühlung, bei der Kühl- und Kältetechnik gibt es in jedem Bereich echte Spezialisten. Bei Fahrzeugen ist Kiesling der Kühl- und Kältespezialist. Beim Thema Teigkühlung sind Langheinz und hb-Technik stark vertreten, gibt es aber noch eine Reihe weiterer Mitbewerber. Spezialisten in ihren Nischen sind weiters Weska (Schockfrostanlagen), GRAM (Kühl- und Tiefkühlschränke), Grevenbrock (Gärautomaten, steckerfertige Kühl- und Tiefkühlcontainer) und einige mehr. Sie alle tragen dazu bei, dass der Handwerksbäcker erstklassiges Brot und Gebäck herstellen und Frische den ganzen Tag über bieten können.

 


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