Gut gewickelt – das Kipferl

 

Bäckerzeitung  4. 2016

 

– Von Irene Krauß, M.A. – Mal aus Lagen von Blätterteig und Butter hergestellt, mal aus Hefeteig und mal aus ganz normalem Brötchenteig, so kommt das in Österreich als Kipferl bezeichnete sichel- oder halbmondförmige Gebäck daher – zur Kulturgeschichte eines Frühstücksgebäcks.

Wer frühmorgens besagtes Kipferl − in Bayern ‚Hörndl’ und in der Schweiz ‚Gipfel’ genannt − verzehrt, denkt im Allgemeinen weder an den Bäcker, der dieses Kleingebäck ‚gewickelt’ und ofenfrisch gebacken hat, noch daran, dass er mit diesem Backwerk ein Stück Kulturgeschichte in den Händen hält. Einmal davon abgesehen, dass das Gebäck von den meisten ohnehin pauschal als Croissant bezeichnet wird, obwohl es bei diesen Hörnchen durchaus Unterschiede in Herstellung und Geschmack gibt.

Irene Krauß beschäftigt sich im Artikel intensiv mit Geschichten und Geschichte sowie Formen des Kipferls.

In einer Zeit, in der Concenience-Produkte in Bäckereien mehr und mehr gefragt sind, kommen Hörnchen, Gipfel oder Kipferl auch als ‚Croissant-Sandwich’ zu neuen Ehren.


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